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Neun Nominierungen

Journalistenpreis "Der Lange Atem" 2017


Die Nominierten für den Journalistenpreis „Der lange Atem“ stehen fest. Am 14. November vergibt der Journalistenverband Berlin-Brandenburg (JVBB) im DJV zum elften Mal den Preis.

Ausgezeichnet werden Journalistinnen und Journalisten, die sich mit Mut, Sorgfalt und Beharrlichkeit einem gesellschaftlich relevanten Thema über einen längeren Zeitraum widmen und es engagiert in die Öffentlichkeit tragen. Der erste Preis ist mit 3.000 Euro, der zweite mit 2.000 Euro und der dritte mit 1.000 Euro dotiert.

 

Die Vorjury hat folgende Kandidatinnen und Kandidaten nominiert:

Sascha Adamek, Jo Goll, Ulrich Kraetzer, Susanne Opalka, Norbert Siegmund:  

Anis Amri – Die Pannen der Sicherheitsbehörden (rbb trimedial/Berliner Morgenpost)

 

Jürgen Balitzki:

Volksbühne Berlin (Deutschlandradio u.a.)

 

Kai Biermann:

NSA-Untersuchungsausschuss (ZEIT ONLINE)

 

Irène Bluche: 

Teenagermutter Mandy aus Berlin-Hellersdorf (rbb Kulturradio)

 

Matthias Deiß:

Drei Flüchtlinge in Deutschland (rbb/ARD)

 

Klaus Hillenbrand:

Späte Ermittlungen gegen NS-Verbrecher (taz)

 

Martin Kaul:

Langzeitbeobachtung politischer Großproteste (taz)

 

Karolin Schwarz:

Fake News widerlegt (Blog hoaxmap.de)

 

Caroline Walter:

Rechtsextremismus in der Bundeswehr (rbb Fernsehen)

 

Der Jury gehören an: Dagmar Engel (DW; Vorsitzende), Ilka Brecht (ZDF), Stephan-Andreas Casdorff (Der Tagesspiegel), Georg Löwisch (taz), Hannah Suppa (Märkische Allgemeine), Dagmar Rosenfeld (Welt/N24), Christoph Singelnstein (rbb) und Jochen Wegner (ZEIT ONLINE).

 

Die Preisträger(innen) werden bei der Verleihung am 14. November 2017 in der Akademie der Künste am Pariser Platz bekanntgegeben, zu der 300 Gäste aus Medien, Kultur, Wirtschaft und Politik erwartet werden. Ehrengast ist diesmal Günter Wallraff.

 

Für Rückfragen: Dr. Michael Rediske, Tel. 030/200 744 73

 

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