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Pressemitteilung

Neun Nominierungen für den “Langen Atem“ 2018


JVBB verleiht zum zwölften Mal Preis für beharrlichen Journalismus

Am 29. Oktober vergibt der Journalistenverband Berlin-Brandenburg (JVBB) im DJV zum zwölften Mal seinen Journalistenpreis „Der lange Atem“: Ausgezeichnet werden Journalistinnen und Journalisten, die sich mit Mut, Sorgfalt und Beharrlichkeit einem gesellschaftlich relevanten Thema über einen längeren Zeitraum widmen und es engagiert in die Öffentlichkeit tragen. Der erste Preis ist mit 3.000 Euro, der zweite mit 2.000 Euro und der dritte mit 1.000 Euro dotiert.   Die Vorjury hat folgende Kandidatinnen und Kandidaten nominiert:                

Adrian Bartocha, Olaf Sundermeyer, Jan Wiese (rbb):

Kriminelle Clans in Berlin

 

Oliver Fischer, Martin Küper, Anja Meyer (Märkische Allgemeine):

Das Leben der Yassins - Begleitung einer syrischen Flüchtlingsfamilie

 

Florian Flade (WELT):

Recherchen zu Anis Amri

 

Stefan Jacobs (Tagesspiegel):

Verkehrssicherheit in Berlin

 

Volkmar Krause (Märkische Allgemeine):

Der Nachwende-Kampf der Brandenburger "Altanschließer"

 

Konrad Litschko, Steffi Unsleber (taz):

Die Terroranschläge von Freital

 

Thorsten Metzner (PNN/Tagesspiegel):

Der BER: kleine Fortschritte, große Rückschritte

 

Petra Pinzler, Günther Wessel (ZEIT u.a.):

Ein Jahr lang grün leben - Selbstversuch einer Familie

 

Christoph Rosenthal, Caroline Walter (rbb):

Ätzende Alternativmedizin: Das Geschäft mit dem "Wundermittel" MMS

Die Preisträger/innen werden bei der Verleihung am 29. Oktober in der Akademie der Künste am Pariser Platz bekanntgegeben, zu der 300 Gäste aus Medien, Kultur, Wirtschaft und Politik erwartet werden. Ehrengast ist diesmal Robert Habeck. Für Rückfragen: Dr. Michael Rediske, Tel. 030/200 744 73
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